Tux RSS-IconHallo, und willkommen auf meinem Blog!
Falls du hier neu bist und dir gefällt was ich schreibe, dann abonniere am besten meinen RSS-Feed um auf dem Laufenden zu bleiben.
Was das ist kannst du hier erfahren.

Link 11.10.15, 22:21:16

Blume im Knopfloch

Ansteckblumen

Blumen und Kokarden von DaWanda. Mit Sekundenkleber und Holzspießen zur Boutonnière aufgewertet.

Blume im Knopfloch

Fehlt noch die Halterung am Revers, um das ewige Verrutschen zu verhindern.

tags:#ansteckblume #boutonniere #knopflochblume
0 Kommentare

Link 01.08.15, 20:56:55

Eine Statusromanze mit popkulturellem Einfluss

Ich nehm den nächstgelegenen stumpfen Gegenstand und schlag damit die Zeit tot.
Eine Statusromanze mit popkulturellem Einfluss

tags:#popkultur #liebe #bla
0 Kommentare

Link 02.04.15, 21:43:19

[Firefox] Adressleiste und Suchleiste trennen mit Keyword Search

Da ich vor kurzem meine Suchmaschine auf DuckDuckGo umgestellt habe, um Google etwas zu entgehen, habe ich mich auch mit neuen „Such-Workflows“ ( :D ) für meinen Firefox beschäftigt. Dabei kam heraus, dass ich in der Suchleiste am liebsten Wikipedia voreingestellt habe, um schnell etwas nachschlagen zu können. Gleichzeitig will ich aber durch das Eintippen in der Adressleiste auf DuckDuckGo suchen.

Seit Firefox Version 23 existiert aber keine Trennung mehr zwischen der Standard-Suchmaschine für die Adressleiste und derjenigen der Suchleiste. Abhilfe schafft hier ein kleines Addon für den Firefox namens Keyword Search. Dieses empfiehlt sogar selbst DuckDuckGo wegen privatsphärebezogenen Fragen und so funktioniert das Einstellen von DuckDuckGo als Standardsuchmaschine auch tadellos.


Nun kann ich problemlos in der Suchleiste die Wikipedia-Suche eingestellt haben und gleichzeitig durch Tippen in der Adressleiste auf DuckDuckGo suchen.
tags:#firefox #suchmaschine #google
0 Kommentare

Link 14.03.12, 19:19:40

Aigner kritisiert Wegwerfgesellschaft

Verbraucherschutzministerin bringt Vorschlag ein

Hier gibt die Ministerin gerade einen Entfernungs-High-Five Laut einer Studie, die von der Ministerin für Verbraucherschutz Ilse Aigner am Dienstag vorgestellt wurde, werden in Deutschland jährlich elf Millionen Tonnen Lebensmitteln weggeworfen. Alleine 65% davon wären noch genießbar. „Diesen Umstand gilt es zu ändern“ meint Aigner und plant deshalb eine Kampagne, die noch dieses Jahr anlaufen soll.

Als Problem für den vielen, teilweise noch verzehrbaren Müll macht die CSU-Ministerin vor allem unerwünschte Zutaten in Fertiggerichten und anderen Produkten verantwortlich. So sei es wissenschaftlich erwiesen, dass niemand Pilze auf seiner Pizza mag und trotzdem, so die Ministerin, „sind Pizzen ohne Champignons die Ausnahme in deutschen Kühlregalen.“ Abseits der Tiefkühlgerichte bestehe dieses Problem auch, denn laut Aigner wird trotz der Abneigung in der Bevölkerung noch immer Brot mit Rinde gebacken. „Ein untragbarer Zustand, da so viele — vor allem ältere — Verbraucher gezwungen seien den harten, kaum kaubaren Rand mühsam zu entfernen und in den Müll zu werfen!“, findet die Ministerin.

Besonders extrem sei die Wegwerf-Mentalität bei Süßigkeiten ausgeprägt. Die Hersteller von Gummibären beispielsweise füllen oft mehrere Sorten in eine Tüte. Laut Aigner sei das nicht nachhaltig, „denn wie jeder weiß schmecken die roten Bären am Besten. Ich sehe mich dann auch immer gezwungen den Rest der Packung in den Müll zu geben.“ Bereits kommende Woche wollen sich die Ministerin und Vertreter des Marktführers Haribo zu einem Krisengespräch treffen. Thema wird dort auch eine Selbstverpflichtung für alle Lebensmittelhersteller sein, die darauf abzielt unbeliebte Zutaten aus Produkten zu verbannen. Aigner begrüßte diesen bevorstehenden Kompromiss als „Weg das Müllaufkommen durch weggeworfenene Nahrung zu minimieren.“

Ein Lichtblick sei das vorbildliche Verhalten der Müsli-Industrie, die schon jetzt in weiten Teilen Alternativprodukte ohne die von der Mehrheit der Bevölkerung verhassten Rosinen anbietet.

Bild: Hier gibt die Ministerin gerade einen Entfernungs-High-Five CC-3.0-BY J. Patrick Fischer

tags:#satire #politik #essen
0 Kommentare

Link 13.03.12, 21:49:55

Mormonenhandbuecher

Roche und Böhmermann; Bildquelle: ZDF

Nachdem euer Lieblingsblogger, der in allen seriösen Blogcharts vermutlich zu Recht andauernd übergangen wird, kurzfristig in den Untergrund verschwinden musste, um eine U-Bahn-Linie fertigzustellen um weiterer Verfolgung durch seine skrupellose Konkurenz zu entgehen, ist er jetzt wieder in alter Frische für euch da!

Ja genau, damit bin ich gemeint und meine erste Amtshandlung wird es sein Werbung für etwas zu machen. Für eine Fernsehsendung.


Von „Roche und Böhmermann“ ist die Rede.

Zusammenfassend lässt sich die Talkshow, die eigentlich keine ist aber irgendwie schon, weil viel geredet wird, als experimentelles Experiment der beiden teilweise unsäglich nervigen, aber doch irgendwie erfrischend anderen Moderatoren Charlotte Roche (bekannt durch ihre Bücher) und Jan Böhmermann (bekannt durch … ja was eigentlich?) bezeichnen, die in einem abgedunkelten 70er-Jahre-Studio 5 mehr oder weniger bekannte Personen pro Sendung rund eine Stunde lang ihren Fragen unterziehen.

Ein Gag soll dabei wohl der Knopf in der Mitte des Tisches sein, mit dem man seine eigene Wortwahl durch einen schrillen Piepton zensieren kann. Leider ist es so, dass dieser entweder fast gar nicht gebraucht wird oder aber inflationär oft, was den Otto-Normal-Zuschauer vermutlich schnell weg schalten oder aber zumindest die Lautstärke des TV-Gerätes anpassen lässt.

Was mir nicht gefällt ist die Tatsache, dass durch die verhältnismäßig vielen Gäste das Ganze ein wenig gehetzt wirkt, vor allem da von der Sendezeit der Vorspann, ein fast 2-minütiger Einspieler für jeden Gast und die knappe, aber witzige Nachbesprechung der beiden Moderatoren abgehen, von ursprünglich einer Stunde also nicht mehr viel Zeit für das eigentliche Gespräch übrig bleibt. So passiert es schnell, dass manche Gesprächspartner fast gar nichts sagen, wie es in der zweiten Sendung der Fall war. In Zukunft einen Gast weniger einzuladen wäre in meinen Augen angebracht.

Naja, genug gemeckert: Ich muss sagen, dass ich nach dem Schauen der ersten beiden Sendungen trotz aller Kritikpunkte positiv überrascht bin und ich hoffe darauf, dass dieses neuartige Konzept eines alten Formats bestehen bleibt und sich weiter ausbauen kann.

Wer sich so wie ich die nächste Sendung in seinen Kalender eintragen möchte:
„Roche & Böhmermann“ läuft immer Sonntags um 22:00 Uhr in diesem neuartigen Spartensender ZDFkultur. Die zwei ersten Folgen finden sich in der Mediathek des ZDF.

*Der Titel dieses Blogposts ist übrigens ein Anagramm von „Roche und Böhmermann“.

tags:#tv #empfehlung #lustig
0 Kommentare

Ältere Einträge