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Link 17.04.16, 22:06:08

gedit: Schriftart an Dateityp anpassen

Gedit ist mein Standardtexteditor. Es existieren zahlreiche Plugins, um den Editor anzupassen und seine Fähigkeiten zu erweitern. Was mir aber bisher gefehlt hat ist ein Plugin, welches die Schriftart an den momentanen Dateiinhalt anpasst. Denn Quelltext stellt man für gewöhnlich in einem dicktengleichen Font und Fließtext in einer Schriftart mit Serifen dar. Beides hat seinen Sinn und unterstützt das Auge erheblich.
Abhilfe habe ich hier gefunden: https://askubuntu.com/questions/63534/per-file-type-preferences-in-gedit. Hat bei mir nicht sofort funktioniert, ich musste die beiden Dateien in /usr/lib/gedit-2/plugins anlegen. Das ganze lässt sich natürlich noch problemlos um andere Mimetypes erweitern, etwa durch das Einfügen folgender Zeile an entsprechender Stelle:
elif ''x-php'' in mt: view.set_font(False, ''DejaVu Sans Mono Book 10'') Ich habe mich für die DejaVu-Schriftenfamilie entschieden, in den Ausprägungen Sans als Standardeinstellung, Serif für LaTeX-Dateien und Sans Mono für Quelltexte. Aber das ist wie so vieles Geschmackssache.

tags:#gedit #linux #open source
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Link 11.10.15, 22:21:16

Blume im Knopfloch

Ansteckblumen

Blumen und Kokarden von DaWanda. Mit Sekundenkleber und Holzspießen zur Boutonnière aufgewertet.

Blume im Knopfloch

Fehlt noch die Halterung am Revers, um das ewige Verrutschen zu verhindern.

tags:#ansteckblume #boutonniere #knopflochblume
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Link 01.08.15, 20:56:55

Eine Statusromanze mit popkulturellem Einfluss

Ich nehm den nächstgelegenen stumpfen Gegenstand und schlag damit die Zeit tot.
Eine Statusromanze mit popkulturellem Einfluss

tags:#popkultur #liebe #bla
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Link 02.04.15, 21:43:19

[Firefox] Adressleiste und Suchleiste trennen mit Keyword Search

Da ich vor kurzem meine Suchmaschine auf DuckDuckGo umgestellt habe, um Google etwas zu entgehen, habe ich mich auch mit neuen „Such-Workflows“ ( :D ) für meinen Firefox beschäftigt. Dabei kam heraus, dass ich in der Suchleiste am liebsten Wikipedia voreingestellt habe, um schnell etwas nachschlagen zu können. Gleichzeitig will ich aber durch das Eintippen in der Adressleiste auf DuckDuckGo suchen.

Seit Firefox Version 23 existiert aber keine Trennung mehr zwischen der Standard-Suchmaschine für die Adressleiste und derjenigen der Suchleiste. Abhilfe schafft hier ein kleines Addon für den Firefox namens Keyword Search. Dieses empfiehlt sogar selbst DuckDuckGo wegen privatsphärebezogenen Fragen und so funktioniert das Einstellen von DuckDuckGo als Standardsuchmaschine auch tadellos.


Nun kann ich problemlos in der Suchleiste die Wikipedia-Suche eingestellt haben und gleichzeitig durch Tippen in der Adressleiste auf DuckDuckGo suchen.
tags:#firefox #suchmaschine #google
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Link 14.03.12, 19:19:40

Aigner kritisiert Wegwerfgesellschaft

Verbraucherschutzministerin bringt Vorschlag ein

Hier gibt die Ministerin gerade einen Entfernungs-High-Five Laut einer Studie, die von der Ministerin für Verbraucherschutz Ilse Aigner am Dienstag vorgestellt wurde, werden in Deutschland jährlich elf Millionen Tonnen Lebensmitteln weggeworfen. Alleine 65% davon wären noch genießbar. „Diesen Umstand gilt es zu ändern“ meint Aigner und plant deshalb eine Kampagne, die noch dieses Jahr anlaufen soll.

Als Problem für den vielen, teilweise noch verzehrbaren Müll macht die CSU-Ministerin vor allem unerwünschte Zutaten in Fertiggerichten und anderen Produkten verantwortlich. So sei es wissenschaftlich erwiesen, dass niemand Pilze auf seiner Pizza mag und trotzdem, so die Ministerin, „sind Pizzen ohne Champignons die Ausnahme in deutschen Kühlregalen.“ Abseits der Tiefkühlgerichte bestehe dieses Problem auch, denn laut Aigner wird trotz der Abneigung in der Bevölkerung noch immer Brot mit Rinde gebacken. „Ein untragbarer Zustand, da so viele — vor allem ältere — Verbraucher gezwungen seien den harten, kaum kaubaren Rand mühsam zu entfernen und in den Müll zu werfen!“, findet die Ministerin.

Besonders extrem sei die Wegwerf-Mentalität bei Süßigkeiten ausgeprägt. Die Hersteller von Gummibären beispielsweise füllen oft mehrere Sorten in eine Tüte. Laut Aigner sei das nicht nachhaltig, „denn wie jeder weiß schmecken die roten Bären am Besten. Ich sehe mich dann auch immer gezwungen den Rest der Packung in den Müll zu geben.“ Bereits kommende Woche wollen sich die Ministerin und Vertreter des Marktführers Haribo zu einem Krisengespräch treffen. Thema wird dort auch eine Selbstverpflichtung für alle Lebensmittelhersteller sein, die darauf abzielt unbeliebte Zutaten aus Produkten zu verbannen. Aigner begrüßte diesen bevorstehenden Kompromiss als „Weg das Müllaufkommen durch weggeworfenene Nahrung zu minimieren.“

Ein Lichtblick sei das vorbildliche Verhalten der Müsli-Industrie, die schon jetzt in weiten Teilen Alternativprodukte ohne die von der Mehrheit der Bevölkerung verhassten Rosinen anbietet.

Bild: Hier gibt die Ministerin gerade einen Entfernungs-High-Five CC-3.0-BY J. Patrick Fischer

tags:#satire #politik #essen
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