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Link 09.11.10, 21:48:43

Öffentliche IP-Adresse per Fritz!Box auslesen

Ich bin eben im ubuntuusers-Wiki auf seinen schönen Trick gestoßen um eine Verbindung nach „draußen“ zu vermeiden, wenn man die öffentliche IP-Adresse wissen möchte. Bisher hab ich das immer mit Hilfe einer Webseite wie z.B. wieistmeineip.de erreicht, auch um die IP dann per Conky auf meinem Desktop anzeigen zu lassen.
Das ging mithilfe eines Shell-Skriptes so: #!/bin/bash # eigene öffentliche ip anzeigen wget http://checkip.dyndns.org/ -q -O - | grep -Eo '\<[[:digit:]]{1,3}(\.[[:digit:]]{1,3}){3}\>' und dann wurde das Skript noch durch Conky ausgeführt, in der .conkyrc stand also folgendes: ${execi 7200 ~/DATEINAME.sh} Aber irgendwie ist es doch ein bisschen blöd für so etwas triviales extra eine Internetseite kontaktieren zu müssen. Zudem ist man davon abhängig, dass die Seite ständig online ist. Wenn man eine Fritz!Box als Router verwendet geht es wesentlich einfacher, durch das Abrufen der Einstellungsseite der Fritz!Box (im Browser erreichbar unter fritz.box) und dem Herausfiltern der IP-Adresse, die dort sowieso angezeigt wird:wget ''http://fritz.box/cgi-bin/webcm?getpage=../html/de/menus/menu2.html&var:lang=de&var:menu=home&var:pagename=home'' -q -O - | grep -Eo ''\\<[[:digit:]]{1,3}(\\.[[:digit:]]{1,3}){3}\\>'' | grep -Ev "^0+\\." Dieser Einzeiler hat aber nur den gewünschten Effekt, wenn die Weboberfläche nicht passwortgeschützt ist, und das sollte sie aus Sicherheitsgründen unbedingt sein. Also muss eine andere Lösung her, und die arbeitet mit UPnP: curl "http://fritz.box:49000/upnp/control/WANIPConn1" -H "Content-Type: text/xml; charset="utf-8"" -H "SoapAction:urn:schemas-upnp-org:service:WANIPConnection:1#GetExternalIPAddress" -d "<?xml version='1.0' encoding='utf-8'?> <s:Envelope s:encodingStyle='http://schemas.xmlsoap.org/soap/encoding/' xmlns:s='http://schemas.xmlsoap.org/soap/envelope/'> <s:Body> <u:GetExternalIPAddress xmlns:u="urn:schemas-upnp-org:service:WANIPConnection:1" /> </s:Body> </s:Envelope>" -s | grep -Eo '\<[[:digit:]]{1,3}(\.[[:digit:]]{1,3}){3}\>' Das funktioniert auch mit Passwortschutz. Ab damit in eine Datei und wie gewohnt durch Conky ausführen lassen.
Da wir gerade bei Bash-Einzeilern im Zusammenhang mit der Fritz!Box sind, hier noch ein anderer netter Befehl. Um die IP-Adresse zu ändern genügt folgende Anweisung:curl "http://fritz.box:49000/upnp/control/WANIPConn1" -H "Content-Type: text/xml; charset="utf-8"" -H "SoapAction:urn:schemas-upnp-org:service:WANIPConnection:1#ForceTermination" -d " "

tags:#fritzbox #ip #conky
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Link 01.11.10, 19:26:34

Kapitalismus - Kommunismus - Grundeinkommen

Kapitalismus - Kommunismus - Grundeinkommen
Autor: unbekannt

tags:#politik #bge #piktogramm
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Link 31.10.10, 21:26:43

xkill unter Fedora installieren

Wer kennt das nicht: Ein Programm hat sich "aufgehängt" und reagiert nicht mehr auf Befehle. Was nun? Bleibt nur noch die Möglichkeit das Programm abrupt zu beenden.
Um das zu erledigen gibt es bereits einige Möglichkeiten unter Linux, entweder man verwendet den Befehl killall <Prozessname> oder kill <Prozess-ID>. Weiß man nun aber den Namen oder die ID eines Fensters nicht und hat keine Lust diese über top o.ä. nachzuschauen, muss man sich anders behelfen. Beenden erzwingen-AppletHilfreich ist es dann zum Beispiel das "Beenden erzwingen"-Applet im GNOME-Panel zu haben, um ein beliebiges Fenster und den Prozess dahinter, per Mausklick zu "killen". Das ist aber nicht zielführend, wenn man kein GNOME nutzt oder eine Tastenkombination für diese Funktion haben möchte.
Abhilfe schafft dann das zum X-Server gehörende Stück Software xkill. xkill hat genau die gleiche Funktionalität wie das erwähnte GNOME-Applet, lässt sich aber auch ohne GNOME benutzen und zudem als Tastenkombination einrichten. Wer jetzt aber in der Paketverwaltung nach xkill sucht wird nicht fündig werden. Um das Programm zu finden muss man yum in der Kommandozeile bemühen und nach Paketen suchen, die xkill bereitstellen. Das geht so:yum provides */xkill Ergebnis: Das Paket xorg-x11-apps muss installiert werden, da dieses das gewünschte xkill enthält. Das geht wie gewohnt über die graphische Paketverwaltung oder mit yum:yum install xorg-x11-apps Jetzt kann xkill gestartet werden. Nach dem Start verwandelt sich der Mauszeiger in einen Totenkopf und per Mausklick wird das gewünschte Fenster geschlossen. Achtung: Davor findet keine Nachfrage statt! Beim abrupten Beenden können außerdem möglicherweise ungespeicherte Daten verloren gehen. Darum nur klicken wenn man sich wirklich sicher ist. ;)
Um nun eine Tastenkombination einzurichten muss man unter GNOME wie folgt vorgehen: System→Einstellungen→Tastenkombinationen→Hinzufügen. Hier empfiehlt es sich Strg+Alt+Entf einzustellen, um ein bisschen Windows-Feeling aufkommen zu lassen. :D

tags:#fedora #linux #open source
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Link 29.10.10, 21:44:10

Help! We're being oppressed!

Help! We're being oppressed!

tags:#comic #lustig #atheismus
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Link 29.10.10, 21:14:29

Google stellt eine neue Oberfläche für Feedburner vor

Ich benutze selbst Feedburner und habe auch schon im Zusammenhang mit Conky darüber geschrieben: Feedburner ist ein Service, der es z.B. Bloggern vereinfacht Statistiken für ihre RSS-Feeds zu erstellen, Werbung in Feeds einzublenden, oder ihre Feeds mit anderen nützlichen Funktionen zu erweitern.
Feedburner ist sehr hilfreich, keine Frage, aber am (imho) veralteten Design des Dienstes hat sich jedoch seit der Übernahme durch Google im Jahr 2007 wenig getan. Doch das soll sich nun ändern. Benutzer von Feedburner können nämlich neuerdings die Beta-Version einer neuen Oberfläche ausprobieren, dazu muss nur auf den entsprechenden Link in der Menü-Leiste klicken:

Feedburner-Menüleiste

Zum geplanten Re-Design gehören unter anderem hübschere Grafiken, die die jeweiligen Statistiken schön veranschaulichen und die Seite wurde insgesamt dynamischer gestaltet. Gefällt mir bereits sehr gut und ist nicht nur schön anzuschauen, sondern auch ziemlich übersichtlich und informativ entworfen. Es sieht danach aus, als ob das erneuerte Design bald den Beta-Status verlässt, es sei denn Google will noch einige andere Funktionalitäten einbauen. Anders als bei Twitter (wir erinnern uns), habe ich nicht viel zu kritisieren, was auch daran liegen mag, dass ich nur selten gezwungen bin mit der Feedburner-Weboberfläche zu arbeiten.
Hier noch ein paar Bilder der Beta-Version:

Bild der neuen Weboberfläche


Bilder der neuen Weboberfläche

tags:#feedburner #rss #google
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