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Link 01.11.10, 19:26:34

Kapitalismus - Kommunismus - Grundeinkommen

Kapitalismus - Kommunismus - Grundeinkommen
Autor: unbekannt

tags:#politik #bge #piktogramm
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Link 31.10.10, 21:26:43

xkill unter Fedora installieren

Wer kennt das nicht: Ein Programm hat sich "aufgehängt" und reagiert nicht mehr auf Befehle. Was nun? Bleibt nur noch die Möglichkeit das Programm abrupt zu beenden.
Um das zu erledigen gibt es bereits einige Möglichkeiten unter Linux, entweder man verwendet den Befehl killall <Prozessname> oder kill <Prozess-ID>. Weiß man nun aber den Namen oder die ID eines Fensters nicht und hat keine Lust diese über top o.ä. nachzuschauen, muss man sich anders behelfen. Beenden erzwingen-AppletHilfreich ist es dann zum Beispiel das "Beenden erzwingen"-Applet im GNOME-Panel zu haben, um ein beliebiges Fenster und den Prozess dahinter, per Mausklick zu "killen". Das ist aber nicht zielführend, wenn man kein GNOME nutzt oder eine Tastenkombination für diese Funktion haben möchte.
Abhilfe schafft dann das zum X-Server gehörende Stück Software xkill. xkill hat genau die gleiche Funktionalität wie das erwähnte GNOME-Applet, lässt sich aber auch ohne GNOME benutzen und zudem als Tastenkombination einrichten. Wer jetzt aber in der Paketverwaltung nach xkill sucht wird nicht fündig werden. Um das Programm zu finden muss man yum in der Kommandozeile bemühen und nach Paketen suchen, die xkill bereitstellen. Das geht so:yum provides */xkill Ergebnis: Das Paket xorg-x11-apps muss installiert werden, da dieses das gewünschte xkill enthält. Das geht wie gewohnt über die graphische Paketverwaltung oder mit yum:yum install xorg-x11-apps Jetzt kann xkill gestartet werden. Nach dem Start verwandelt sich der Mauszeiger in einen Totenkopf und per Mausklick wird das gewünschte Fenster geschlossen. Achtung: Davor findet keine Nachfrage statt! Beim abrupten Beenden können außerdem möglicherweise ungespeicherte Daten verloren gehen. Darum nur klicken wenn man sich wirklich sicher ist. ;)
Um nun eine Tastenkombination einzurichten muss man unter GNOME wie folgt vorgehen: System→Einstellungen→Tastenkombinationen→Hinzufügen. Hier empfiehlt es sich Strg+Alt+Entf einzustellen, um ein bisschen Windows-Feeling aufkommen zu lassen. :D

tags:#fedora #linux #open source
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Link 29.10.10, 21:44:10

Help! We're being oppressed!

Help! We're being oppressed!

tags:#comic #lustig #atheismus
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Link 29.10.10, 21:14:29

Google stellt eine neue Oberfläche für Feedburner vor

Ich benutze selbst Feedburner und habe auch schon im Zusammenhang mit Conky darüber geschrieben: Feedburner ist ein Service, der es z.B. Bloggern vereinfacht Statistiken für ihre RSS-Feeds zu erstellen, Werbung in Feeds einzublenden, oder ihre Feeds mit anderen nützlichen Funktionen zu erweitern.
Feedburner ist sehr hilfreich, keine Frage, aber am (imho) veralteten Design des Dienstes hat sich jedoch seit der Übernahme durch Google im Jahr 2007 wenig getan. Doch das soll sich nun ändern. Benutzer von Feedburner können nämlich neuerdings die Beta-Version einer neuen Oberfläche ausprobieren, dazu muss nur auf den entsprechenden Link in der Menü-Leiste klicken:

Feedburner-Menüleiste

Zum geplanten Re-Design gehören unter anderem hübschere Grafiken, die die jeweiligen Statistiken schön veranschaulichen und die Seite wurde insgesamt dynamischer gestaltet. Gefällt mir bereits sehr gut und ist nicht nur schön anzuschauen, sondern auch ziemlich übersichtlich und informativ entworfen. Es sieht danach aus, als ob das erneuerte Design bald den Beta-Status verlässt, es sei denn Google will noch einige andere Funktionalitäten einbauen. Anders als bei Twitter (wir erinnern uns), habe ich nicht viel zu kritisieren, was auch daran liegen mag, dass ich nur selten gezwungen bin mit der Feedburner-Weboberfläche zu arbeiten.
Hier noch ein paar Bilder der Beta-Version:

Bild der neuen Weboberfläche


Bilder der neuen Weboberfläche

tags:#feedburner #rss #google
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Link 24.10.10, 21:12:32

Spamkommentare per Zeitmessung erkennen

Vor kurzem habe ich mich ja schon darüber aufgeregt, dass Spambots meinen Blog heimsuchen und wollte wissen wie und warum. Dazu habe ich dann erstmal den Spamschutz ausgeschaltet, um zu schauen, wie viel Spam hier so täglich aufschlägt. Der Spamschutz funktionierte im Grunde genommen so:
Ein per CSS verstecktes Formularfeld darf nicht ausgefüllt werden, sonst wird der Kommentar nicht akzeptiert. Die meisten Bots befüllen nämlich automatisiert jedes Formularfeld mit ihrem Gebrabbel und sind dadurch dann identifizierbar. Dieses Eingabefeld ist natürlich sinnvoll benannt, so dass die Roboter nicht bemerken, dass es sich hierbei um eine Falle handelt. Neuerdings funktioniert dieser Spamschutz leider nicht mehr so recht, da wohl eine andere Art von Bot auf meine kleine Seite aufmerksam geworden ist. Diese agiert aus irgendwelchen Gründen schlauer im Befüllen von Eingabefeldern und rutscht somit durch den Filter.
Jedenfalls musste ich mir eine neue Methode suchen, um unerwünschte Kommentare im Voraus zu erkennen und nicht in die Datenbank einzutragen, damit ich sie dann manuell löschen muss. Die hab ich dann auch gefunden:
Diese Strategie beruht darauf, dass Bots — im Gegensatz zu menschlichen Benutzern — nicht eine halbe Ewigkeit brauchen um ein lächerliches kleines Formularfeld auszufüllen und abzuschicken. Also muss man nur irgendwie herausfinden, wie lange der Zeitraum zwischen dem Laden der Seite mit dem Formular und dem Abschicken desselbigen ist. Dazu empfiehlt es sich den Zeitpunkt des Seitenaufrufs in ein verstecktes Formularfeld schreiben, beim Absenden zu übergeben, um ihn dann mit der aktuellen Uhrzeit zu vergleichen. Danach muss noch überprüft werden, ob die benötigte Zeit typisch für einen Bot ist oder nicht, und dementsprechend gehandelt.
So sieht das verstecke Eingabefeld aus:

<form action="example.php" method="post"> <input name="zeit" type="hidden" value="<?php echo time(); //Hier wird die Zeit gespeichert ?>" readonly> <input type="submit" value="Abschicken" > </form>
Das "readonly" stellt sicher, dass der Benutzer den Wert des Feldes nicht verändern kann, "type="hidden"" versteckt das Feld, damit es nicht nervt.
Jetzt muss lediglich noch ausgewertet werden, wie groß die verstrichene Zeit zwischen Aufruf und Absenden ist.

example.php:
<?php $posted = $_POST['zeit']; if (isset($posted) && is_numeric($posted)) { //überprüfen ob der Wert eine Zahl ist $sendezeit = (time() - $posted); //verstrichene Zeit if ($sendezeit < 10 || $sendezeit > 36000) { //weniger als 10 Sekunden oder mehr als 10 Stunden? //10 Stunden deshalb, weil manche Bots auch extrem zeitverzögert absenden $text = "Gerade wurde der Kommentar in $sendezeit Sekunden zugespammt"; mail('admin@example.com', 'Abgewehrter Kommentarspam', $text); //Extra-Gimmick: Bei abgewehrtem Spamversuch E-Mail versenden die("Du hast das Formular zum Kommentieren in weniger als 10 Sekunden ausgef&uuml;llt, das ist ziemlich schnell.<br> Deswegen bist du vermutlich ein Bot und kein Mensch. Bots sind hier nicht erw&uuml;nscht. Menschen schon. Falls du kein Bot bist gehe bitte eine Seite zur&uuml;ck und warte ein paar Sekunden, so dass meine Automatisiertekommentarabsenderdetektiermaschine nicht anschl&auml;gt. Danke :) //Abbruch + Fehlermeldung, damit menschliche Besucher mit schnellen Fingern nicht vor einem Rätsel stehen } } //Wenn der Kommentar kein Spam ist geht es hier ganz normal weiter und die Daten werden in die DB eingetragen //... ?>
Diese Methode habe ich jetzt mit der "Verstecktes-Eingabefeld-Methode" kombiniert und bereits einige Spamversuche erfolgreich durchkreuzt. Wenn mich die vielen Mails irgendwann nerven sollten schalte ich die Funktion ab :)

tags:#spam #blog #php
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